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Mehrheit ohne Vertrauen in unsere Demokratie!

Revue
 
Ein alarmierender, aber nicht überraschender Befund: die Mehrheit der Menschen ist mit der Demokratie
 

Team Sahra

18. August · Ausgabe #63 · Im Browser ansehen
Team Sahra ist eine Kampagne von Sahra Wagenknecht für Aufklärung, Widerstand und Veränderung hin zu einer sozialeren und friedlicheren Politik. Du erhältst bei Team Sahra jeden Sonntagabend eine Aktionsmail mit Informationen und Vorschlägen zum Mitmachen.

Ein alarmierender, aber nicht überraschender Befund: die Mehrheit der Menschen ist mit der Demokratie, wie sie aktuell in unserem Land gestaltet wird, nicht zufrieden. Weitere Informationen dazu in dieser Mail. Außerdem kommentiere ich die angekündigte Kandidatur von Olaf Scholz zum SPD-Parteivorsitz.

Studie: Vertrauen in Demokratie
Laut einer von der Friedrich-Ebert-Stiftung in Auftrag gegebenen Studie ist über die Hälfte der Menschen in unserem Land mit der Demokratie unzufrieden. Zwei Drittel geben an, dass von der wirtschaftlichen Entwicklung nicht die Mehrheit, sondern nur einige wenige profitieren.
Ich finde: Diese Aussagen kommen nicht von ungefähr. Denn leider müssen wir immer wieder feststellen, dass wir eher in einer Lobbykratie, denn in einer Demokratie leben. Wer Vertrauen in Demokratie wieder herstellen möchte, kann deshalb lange Politikverdrossenheit bejammern. Viel wirkungsvoller wäre es aber, endlich eine Politik für die Mehrheit zu machen - nicht für die Milliardäre.
Die vollständige Studie kannst Du hier nachlesen:
Studie Vertrauen in die Demokratie
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SPD-Parteivorsitz: Jetzt also Olaf Scholz?
Zugegeben: Zunächst hielt ich es für einen schlechten Scherz, als ich von der Kandidatur von Olaf Scholz zum SPD-Parteivorsitz las. Wie will er als Agenda 2010 Verfechter, Schwarze Null-Verteidiger und ‘um jeden Preis in der Groko bleiben’-Person ernsthaft die SPD erneuern und zu sozialdemokratischer Politik zurückführen? Sollte er tatsächlich gewählt werden, dann gute Nacht, SPD.
In der ZEIT ist zur Kandidatur von Olaf Scholz ein treffender Kommentar erschienen
Olaf Scholz: Bitte nicht | ZEIT ONLINE
Alles Gute und herzliche Grüße
Sahra Wagenknecht
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