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Schon über 50.000 Menschen machen mit!

Revue
 
In nur drei Tagen haben sich über 50.000 Menschen bei #aufstehen registriert. Solch ein großes Intere
 

Team Sahra

12. August · Ausgabe #13 · Im Browser ansehen
Team Sahra ist eine Kampagne von Sahra Wagenknecht für Aufklärung, Widerstand und Veränderung hin zu einer sozialeren und friedlicheren Politik. Du erhältst bei Team Sahra jeden Sonntagabend eine Aktionsmail mit Informationen und Vorschlägen zum Mitmachen.

In nur drei Tagen haben sich über 50.000 Menschen bei #aufstehen registriert. Solch ein großes Interesse hat meine Erwartungen übertroffen. Ich freue mich, dass auch ganz viele aus meiner Kampagne ‘Team Sahra’ den Aufbau von #aufstehen tatkräftig unterstützen. Aktuelle Informationen zu #aufstehen erhältst Du mit dieser Mail. Außerdem berichte ich über den angekündigten Staatsbesuch von Erdogan in Deutschland.

#aufstehen: von wütenden Reaktionen aus dem Establishment und riesigem Zuspruch von Euch!
Schon in der letzten Aktionsmail habe ich geschrieben: Wütende Reaktionen aus dem Establishement zeigen, dass wir auf einem guten Weg sind. Denn wer keine Veränderungen will, der wird natürlich gegen #aufstehen agitieren und auch vor üblen Diffamierungen zurückschrecken. Gut, dass es auch andere Stimmen gibt. Und vor allem soviel Zuspruch von Euch.
N. Walter-Borjans
@tazgezwitscher Einigen aus dem Spektrum links von der Mitte täte es gut, wenn sie ihren Pawlow einfach mal zuhause ließen. Kritische Auseinandersetzung ja, aber angesichts der vielen Stereotyp-Reaktionen würde ich mir als Rechtskonservativer die Hände reiben.
7:10 AM - 10 Aug 2018
Aus der Vielzahl von Artikeln und Kommentaren, die in der vergangenen Woche zu #Aufstehen erschienen sind, möchte ich Euch insbesondere die folgenden zur Lektüre empfehlen:
a) Der Historiker Peter Brandt begründet, warum es eine Sammlungsbewegung links der Mitte braucht:
Wir brauchen eine linke Ökumene | Internationale Politik und Gesellschaft - IPG
b) In einem Interview mit der Frankfurter Rundschau gebe ich Auskunft zu den Hintergründen von #aufstehen und entkräfte drei häufig gehörte Einwände.
Sahra Wagenknecht: Kampfansage an den Status quo | FR.de
c) Gemeinsam mit dem Mitinitiator von #Aufstehen Bernd Stegemann habe ich für die Nordwest Zeitung aufgeschrieben, warum jetzt der richtige Zeitpunkt für #Aufstehen ist.
Sahra Wagenknecht und Bernd Stegemann erklären "Aufstehen" für die NWZ
d) Im Freitag plädieren Malte Heidorn und Jan Marose für die Sammlungsbewegung als Chance für eine soziale Mehrheit.
Gastbeitrag ǀ Aus der Sackgasse bewegen — der Freitag
Was Du tun kannst:
  • Informiere Dich in den Artikeln über Hintergründe und Pläne von #aufstehen und gib darüber Auskunft in politischen Diskussionen mit Freunden und Bekannten. (Die aus meiner Erfahrung häufigsten Fragen lauten: Aber was will #aufstehen denn eigentlich genau und kostet es Geld, dort mitzumachen? Die Antwort darauf lautet: Wir wollen ein gerechteres Land. Ausführliche Informationen gibt es beim offiziellen Start am 4. September. Und: Nein, es kostet kein Geld, sich bei #aufstehen zu registrieren. Wir werden aber in Kürze zu Spenden aufrufen. Das ist dann aber freiwillig. Wir wollen niemanden aus finanziellen Gründen ausschließen.)
  • Auf der Facebook-Seite von #aufstehen und den weiteren Social Media Kanälen haben wir damit begonnen, regelmäßig kurze Clips zu posten. Auch die Beiträge auf unserer Website werden kontinuierlich erweitert. Du kannst diese Clips mit Freunden und Bekannten teilen. Unsere wichtigste Botschaft dabei ist: So kann es nicht weitergehen. Alternativen sind möglich und nötig!
  • Und natürlich: Falls Du Dich selbst noch nicht bei #Aufstehen registriert hast, dann erledige das am besten direkt jetzt! Ich würde mich sehr freuen, wenn Du mit dabei bist und #Aufstehen mit Deinen Erfahrungen und Interessen bereicherst. Werde Teil der Bewegung!
Erdogans Staatsbesuch in Deutschland
Vergangene Woche wurde es bekannt: der türkische Staatspräsudent Erdogan wird voraussichtlich Ende September zu einem Staatsbesuch nach Deutschland kommen. Meine Meinung dazu:
Sahra Wagenknecht
Dialog ja, aber ist es wirklich das richtige Zeichen, den Diktator #Erdogan mit militärischen Ehren zu empfangen & zum Staatsbankett zu laden? Warum werden die Waffenexporte in die #Türkei nicht gestoppt? Warum fließen die Finanzhilfen weiter? https://t.co/WAHyN8GBnl
12:16 PM - 8 Aug 2018
Wer im Dialog bleiben will, kann zu einem Arbeitstreffen einladen. Ein Staatsbesuch dagegen passt zu der übrigen Politik der Hofierung von Kanzlerin Merkel. Zwar kündigt sie vorsichtig an, auch Differenzen ansprechen zu wollen, mit ihrer bisherigen Politik zeigt sie aber ein anderes Bild. Längst schon hätte sie den diplomatischen Druck auf Erdogan erhöhen, den Stopp aller Waffenexporte in das Land beschließen und vor allem auch die Finanzhilfen streichen können.

-Ich wünsche Dir einen schönen Sonntagabend!
Sahra Wagenknecht
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Sahra Wagenknecht. MdB | Platz der Republik 1 | 11011 Berlin | sahra.wagenknecht@bundestag.de