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Was ist vom Wohlstandsversprechen Europas geblieben?

Revue
 
Eine ereignisreiche Woche liegt hinter mir: Gestartet ist sie am Sonntagabend mit meinem Auftritt bei
 

Team Sahra

24. März · Ausgabe #44 · Im Browser ansehen
Team Sahra ist eine Kampagne von Sahra Wagenknecht für Aufklärung, Widerstand und Veränderung hin zu einer sozialeren und friedlicheren Politik. Du erhältst bei Team Sahra jeden Sonntagabend eine Aktionsmail mit Informationen und Vorschlägen zum Mitmachen.

Eine ereignisreiche Woche liegt hinter mir: Gestartet ist sie am Sonntagabend mit meinem Auftritt bei Anne Will. Hinzu kam am Donnerstag eine Rede im Bundestag in Reaktion auf die Regierungserklärung von Kanzlerin Merkel zu Europa. Und natürlich wollte ich auch all Eure Fragen nicht unbeantwortet lassen, weshalb ich zu einem Facebook-Live-Chat eingeladen habe. Die Aufzeichnung findest Du hier.
In der heutigen Mail erhältst Du Videos und Zusammenfassungen im Rückblick. Außerdem die Bitte, eine Petition im Kontext des CumEx Skandals zu unterzeichnen.

Meine Rede im Bundestag: Frau Merkel, was ist vom Wohlstandsversprechen Europas geblieben?
Am Donnerstag konnte ich auf die Regierungserklärung von Kanzlerin Merkel im Bundestag zu Europa antworten Mein Fazit in dieser Rede:
Wenn die vielen immer weniger Euros haben und die wenigen immer mehr, wenn die großen Ideen der Aufklärung - Freiheit, Gleichheit, solidarisches Miteinander - nicht mehr die Politik bestimmen, dann stirbt Europa. Wir als Linke wollen nicht, dass Europa stirbt. Deswegen sind wir überzeugt: Wir brauchen eine andere Politik in Europa, und dafür brauchen wir allerdings wirklich eine andere Bundesregierung; denn dass Sie das nicht hinkriegen, merkt man sehr deutlich.
Hier kannst Du Dir die vollständige Rede nachträglich ansehen:
Sahra Wagenknecht, DIE LINKE: Frau Merkel, was ist vom Wohlstandsversprechen Europas geblieben?
Anne Will: Ist der Mensch für die Wirtschaft da oder die Wirtschaft für den Menschen?
Bei Anne Will ging es am letzten Sonntag um die Frage “Macht Arbeit krank?” Mir war wichtig, zu zeigen, dass ich in einer sehr privilegierten Position bin, in der ich mir ein Kürzertreten erlauben kann. In vielen anderen Berufen sieht das anders aus. Wer beispielsweise befristet eingestellt ist, wird sich sehr genau überlegen, ob er sich wegen eines Burn-Outs krank meldet. Diese Situation finde ich nicht gut. Denn: Die Wirtschaft sollte für die Menschen da sein, nicht die Menschen für die Wirtschaft!
Hier kannst Du Dir die Sendung nachträglich ansehen:
Zwischen Höchstleistung und Überlastung - wann macht Arbeit krank? | Das Erste - Anne Will
Wenn Du Dir noch mehr ansehen möchtest: Am Donnerstag war ich auch zu Gast bei Jörg Thadeusz im ‘Talk aus Berlin’:
Linke Kämpferin im Schongang - Sahra Wagenknecht - Fraktionsvorsitzende Die Linke | rbb
Geplante Bankenfusion: aus der Finanzkrise nichts gelernt!
Finanzminister Olaf Scholz will die Deutsche Bank und die Commerzbank fusionieren. Warum das keine gute Idee ist, habe ich in einem Kommentar für linksfraktion.de aufgeschrieben. Ich finde: Nie wieder darf eine Bank so groß und vernetzt sein, dass sie den Staat erpressen kann. Megabanken sind tickende Zeitbomben und sollten aufgespalten und strikt reguliert werden. Meine Forderung lautet deshalb: Zombiebanken zerschlagen statt fusionieren!
Petition unterzeichnen: Solidarität mit Eckart Seith
Der Stuttgarter Jurist Eckart Seith steht in der Schweiz wegen Geheimnisverrats vor Gericht. Ihm drohen mehrere Jahre Haft. Um was für eine Art von “Geheimnisverrat” es sich handelt? Eckart Seith hat entscheidend zur Aufklärung des Milliardenraubs CumEx beigetragen. Im Rahmen seiner anwaltlichen Tätigkeit hat er Struktur, Funktionsweise und Hintermänner hinter dem betrügerischen Geschäftsmodell aufgedeckt und diese an die zuständigen deutschen Behörden weiter geleitet. Ich finde: Diese Tätigkeit verdient Anerkennung statt Anklage. Wenn Du das auch so siehst, dann unterzeichne die Petition ‘Solidarität mit Eckart Seith’
Solidarität mit Eckart Seith
Ich wünsche Dir einen schönen Sonntagabend.
Herzliche Grüße
Sahra Wagenknecht
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